Der Gesichtsspray von Omorovicza Queen of Hungary Water ist purer Luxus für die Haut. So einen feinen Nebel habe ich noch nie aus einem Zerstäuber kommen sehen. Die Feuchtigkeit umhüllt die Haut wie die sanfteste Wolke, die man sich vorstellen kann.
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Eine sehr wohlriechende Wolke, denn der Duft ist inspiriert von einem der ersten historisch belegten Parfüms – dem „Queen of Hungary Water„ der ungarischen Königin Elisabeth aus dem 14. Jahrhundert, daher auch der Name Queen of Hungary Mist.
Angeblich hat die alternde Königin mithilfe von diesem Wunderparfüm den viel jüngeren König von Polen verzaubert. So eine Marketingstory machte das Duftwasser zu einem der ersten gehypten Beauty-Produkte der europäischen Geschichte.
Ich konnte die Rekonstruktion von Queen of Hungary Water im Parfümmuseum in Grasse selber riechen. Es ist eine sehr erfrischende Komposition mit viel Orangenblüten und traditionellen aromatischen Kräutern wie Rosmarin. Man könnte sagen, dass es ein sehr gutes Cologne für den Sommer wäre.
Queen of Hundary Mist riecht wirklich ziemlich ähnlich und belebend nach blühenden Orangen und Neroli, zart und frisch. Auf medizinisch anmutende Kräuter hat man bei Omorovicza verzichtet. Und es ist gut so, denn der Gesichtsspray hat zwar eine historische Inspiration, ist aber ein modernes und elegantes Produkt. Und wenn man die edle königliche Geschichte im Hinterkopf behält, fühlt man sich beim Sprühen tatsächlich ein bisschen wie eine Prinzessin.
Ich benutze ihn als ersten Pflegeschritt nach der Gesichtsreinigung. Die pflegenden Eigenschaften kommen bei dem Spray nicht zu kurz. Dank Glycerin und anderen bewährten wasserspeichernden Substanzen kann dieser himmlische Nebel, anders als die üblichen H2O Sprays, die Haut nachhaltig mit Feuchtigkeit versorgen.
Außerdem ist das verwendete ungarische Thermalwasser reich an Mineralien, die die Haut bei ihrer Regeneration unterstützen. Fermentierte Inhaltsstoffe sorgen für Beruhigung und Vorbeugung von Reizungen und Entzündungen. Und Pflanzenextrakte riechen nicht nur gut, sondern leisten auch ihren Beitrag zur Hautpflege. Also eine super abgestimmte Mischung aus Inhaltsstoffen.
Insgesamt muss man aber im Kopf behalten, dass es sich um einen in erster Linie erfrischenden Spray handelt, und nicht um ein potentes Gesichtsserum. Trotz aller positiven Eigenschaften und wertvoller Inhaltsstoffe zielt die Wirkung hauptsächlich auf das Spenden von Feuchtigkeit im ersten Pflegeschritt. Eine komplette Routine braucht sicherlich mehr, sowohl in puncto nachhaltige Feuchtigkeitsversorgung, als auch bei Anti-Aging Mitteln.
Bei Queen of Hungary Mist ist vor allem das Aufsprühen ein sinnlicher olfaktorischer Genuss, von dem ich nicht genug bekommen kann. Der feinste Nebel legt sich wie ein Seidenschleier auf die Haut und setzt für paar Sekunden das wunderschöne Neroliaroma frei.
Die edle Herkunft schlägt sich bei Queen of Hungary Mist von Omorovicza auch im Preis nieder. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass googeln sich auf jeden Fall lohnt, denn das Produkt wird in vielen Stores angeboten, die oft Rabattaktionen anbieten.
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Queen of Hungary Mist
Dank Glycerin und anderen bewährten wasserspeichernden Substanzen kann der Spray die Haut nachhaltig mit Feuchtigkeit versorgen. Das verwendete ungarische Thermalwasser ist reich an Mineralien, die die Haut bei ihrer Regeneration unterstützen. Fermentierte Inhaltsstoffe sorgen für Beruhigung und Vorbeugung von Reizungen und Entzündungen. Dazu kommt der himmlische Duft von Orangenblüten.
Pruduktmarke: Omorovicza
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Vorteile
- Sehr angenehmer und gut pflegender Spray
- Versorgt Haut mit Feuchtigkeit
- Duftet belebend nach Orangenblüten
Nachteile
- Qualität kommt hier mit einem entsprechend hohen Preis
- Nichts für alle, die eine Abneigung gegen den Duft von Neroli und Orangenblüten haben



